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Konsequenzen des Kreuzestodes von Jesus bis heute:

„Pietà von Palestrina“, Michelangelo, um 1555


Abbildung 629:„Pietà von Palestrina“ mit neuen Erkenntissen zu den Auswirkungen des Kreuzestodes von Jesus, die sich bis heute in der Welt erhalten haben. Außerdem lassen sich über die Skulptur „Pietà von Palestrina“ weitere Einsichten zum weiblichen Christus und der Gottesmutter als alleinige Schöpferin von Himmel und Erde ermitteln. In gelber Markierung liegt der Kopf des scheinbar toten Christus, wie über den hervorgehobenen rechten Zeigefinger der Gottesmutter in roter Markierung ersichtlich, auf der rechten Schulter der Gottesmutter und bebildert damit die Geistes-Aufnahme von dem vom Kreuz abgenommenen Christus. Das über die geistige Wiedergeburt neu erlangte Wissen des Christus, seine Erfahrungen und Kenntnisse sollen nun von der Gottesmutter, die in dunkelblauer Markierung ersichtlich ist, in die Welt getragen werden. Wahrzunehmen bei der Skulptur ist außerdem, dass das in hellgrüner Markierung illustrierte Band über dem Brustkorb des männlichen Christus die eigentliche Todesursache von Jesus Christus durch Ersticken am Holzkreuz vor fast 2000 Jahren visualisiert, und sich diese Todesursache bis heute in der Welt als eine sich immer wiederkehrende Lungenerkrankung bzw. Pandemie festgesetzt hat. Bekannt sein dürfte diese Lungenerkrankung vielen Menschen unter der Bezeichnung Covid-19, die sich in der Welt bis heute als eine Pandemie erhalten hat und deren wirklicher Beginn auf die Freveltat der einstigen Menschheit mit der Kreuzigung und dem Erstickungstod von Jesus am Holzkreuz zurückgeht.


Beachtenswert an der Pietà von Palestrina ist ferner die Position des weiblichen Christus in hellblauer Markierung, die den Körper des scheinbar leblosen und männlichen Christus am linken Oberschenkel stützt. Von Bedeutung dabei ist das diagonal verlaufende Band an ihrem Körper, das offenbar ihren Oberkörper wie auch ihren linken Arm beeinträchtigt und damit in der Zukunft der Menschheit weitere Probleme und Krankheiten vorhersehbar macht. Über die wohl absichtlich positionierte Hinwendung des Christuskopfes auf die rechte Schulter der Gottesmutter reifte bei Michelangelo vermutlich auch seine neue Erkenntnis zur Gottesmutter als alleinige Schöpferin von Himmel und Erde. Gott ist demzufolge nicht männlich, sondern als größtes Geheimnis der Schöpfung: die weibliche Gottesmutter, Marmor, Höhe 253 cm, Michelangelo, 1555, Galleria dell’Accademia, Florenz.


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Abbildung 634: Die Skulptur „Pietà Rondanini“ visualisiert die Beendigung der Armut bei Christus und die damit einhergehende Auferstehung des wiedergekehrten Christus zum Jüngsten Gericht der Menschheit. Über den Kopf des vom Kreuz genommenen Christus erfolgt in roter Markierung die Geistes-Aufnahme durch die Gottesmutter an ihrer rechten Schulter zur Weitergabe des Bartholomäus-Christus-Wissen an die Welt. Der von Michelangelo bewusst abgetrennte, rechte Arm in hellgrüner Markierung, der als symbolisches Indiz für das Ende der bisherigen „Armut“ des Christus verstanden werden soll, bezeugt, dass der vom Kreuz abgenommene Christus nun sein bisheriges Markenzeichen einer fortdauernden Armut endgültig ablegen kann und auch dank der Wissens-Nachfolge von Michelangelo sich neue Quellen zur Auferstehung im Jüngsten Gericht eröffnen kann. Grundlage dieses besonderen Verständnisses ist Michelangelos Bildsprache, bei der er eine zu deutende „Armut“, die gleichzeitig als Voraussetzung zur Rekonstruktion der geistigen Wiedergeburt gilt, bei seinen Menschendarstellungen oftmals mithilfe muskulöser Arme illustriert hat.


Die Skulptur der „Pietà Rondanini“ gibt über das visualisierte Ende der Armut von Christus auch zu verstehen, dass mit ihr die grundlegende Voraussetzung zur Auferstehung des Christus mit seiner zweiten Wiederkehr zum Jüngsten Gericht der Menschheit geschaffen wurde. Die in roter Markierung ersichtlichen und „grob“ gestalteten Oberflächen am Oberkörper von Christus und der Gottesmutter machen zudem deutlich, dass deshalb wohl auch künftig „grobe“ Worte vom auferstandenen Bartholomäus Christus an die Führungskräfte zu erwarten sind, die möglicherweise häufig bei der Führung des Volkes und ihrer Mitarbeiter versagt haben. Dagegen bestätigen die in blauer Markierung ersichtlichen, leicht angewinkelten und glatt polierten Beine des Christus offenbar eine erfolgreich durchgeführte geistige Wiedergeburt des Christus aus der Erbsündenschuld vergangener Leben.


Die „Auferstehung der Toten“ im Jüngsten Gericht kann deshalb auch als ein Akt des Wachrüttelns der in geistiger Dunkelheit lebenden Menschen mit dem vom auferstandenen Bartholomäus Christus verbreitenden Wissen interpretiert werden. Höhe 195 cm, weißer Marmor, Michelangelo, 1552-1564, Museum Castello Sforzesco, Mailand.


Michelangelos letztes Werk: „Arm ab oder arm dran“,

„Pietà Rondanini“, Michelangelo, 1554-1564



ZEIT über die Folgen von Jesu Tod am Kreuz zu reden: Michelangelos letzte Werke und seine wahre Identität

Michelangelos wahre Identität: Menschensohn, Christus und geistige Wiedergeburt des Apostels Bartholomäus, 1475-1564


Abbildung 635: Links: Der heilige Bartholomäus ist in hellblauer Markierung im Altargemälde des „Jüngsten Gerichts“ von Michelangelo mit dem Porträt von Michelangelo auf der sinnbildlich abgezogenen Haut in gelber Markierung ersichtlich, die als Symbol der Auferstehung, des ewigen Lebens und der geistigen Wiedergeburt gilt. Mithilfe der geistigen Wiedergeburt erklärt sich auch Jesus einstige Aussage: „Ich bleibe bei euch bis ans Ende der Welt“. Das bedeutet, dass Christus in seiner Existenz des Geistes immerwährend vorhanden bleibt, auch wenn er die meiste Zeit für viele Menschen in der Welt physisch unsichtbar ist. Das ersichtliche Messer in roter Markierung dient bei Bartholomäus übrigens als richtungweisendes Zeigeinstrument und zeigt den weiteren Weg des Bartholomäus zum auferstandenen Apollo Christus, seinem engelhaften Begleiter, 1536-1541, Michelangelo, Sixtinische Kapelle, Vatikan, Rom.


Abbildung 636: Rechts: Michelangelo Buonarroti und sein großes Geheimnis zur wahren Identität: Er war zu Lebzeiten die geistige Wiedergeburt des heiligen Apostels Bartholomäus und somit wiedergeborener Menschensohn, Christus und einer der Nachfolger von Jesus Christus. Jeder der vergangenen, heutigen und zukünftigen Christus Nachfolger hat entsprechend dem Buch der Zeiten eine Sündenschuld als Opfer für die Menschheit zu übernehmen. Das gilt auch für den weiblichen Christus, über den sich zusammen mit dem männlichen Christus die weitere Zukunft und das Schicksal der Menschheit entscheiden werden.


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von Berthold Jerg